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Landon Brooks
Landon Brooks

Menschen A1 Kurs Und Arbeitsbuch Pdf 18 LINK


Anselm, Reiner (2010):Religion in der Bioethik. In: Voigt, Friedemann; Andersen, Svend (eds.) : Religion in bioethischen Diskursen. Interdisziplinäre, internationale und interreligiöse Perspektiven. Berlin: De Gruyter. pp. 364-372




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Breitsameter, Christof (2010):Das Ethos Jesu. Eine Herausforderung für die Gegenwart. In: Göllner, Reinhard (ed.) : Streitfall Jesus : der notwendige Diskurs um die vielfältigen Jesusbilder. Theologie im Kontakt, Vol. 18. Berlin: Lit. pp. 27-41


Lehren und Lernen implizieren immer den Transfer von Wissen, Metaphern avancieren jedoch in zweierlei Hinsicht zum Werkzeug des Wissenstransfers. Zum einen ermöglichen sie meist erst die Kommunikation in abstrakten Dis- kursen wie der Wirtschaftskommunikation: so werden komplizierte, wirt- schaftliche Zusammenhänge mittels Transfer von Vokabular und damit von Welt- und / oder Handlungswissen aus vertrauten Diskursen erklärt und da- mit kommunizierbar. Zum anderen stellen Metaphern in dem hier vorgestell- ten fremdsprachendidaktischen Ansatz gleichzeitig den eigentlichen Unter-richtsgegenstand dar: das zu transferierende Wissen ist demnach die Kenntnis47


soweit entkräftet werden, als dass die Beschäftigung mit den grundlegenden konzeptuellen Metaphern des Wirtschaftsdiskurses essentiell für die erfolgrei- che Dekodierung in rezeptiven und die vielfältige, auch kreative Kodierung in produktivem Sprachgebrauchssituationen schafft. Die Unterrichtszeit wird also sinnvoll genutzt, indem den Lernern zunächst das konzeptuelle Skelett bewusst gemacht und dann in einem Folgeschritt mit Fleisch versehen wird.Fast dreißig Jahre kognitiv-linguistisch initiierte, erfolgreiche konzeptuelle Metaphernanalyse hat leider immer noch nicht den Weg in die Fremdspra- chenlehrwerke gefunden. Insbesondere im Bereich des Fachsprachenunter- richts, wie dem Wirtschaftsenglisch, sind deshalb dringend empirische Stu- dien gefordert, welche das Potential dieses Ansatzes absichern und Lehrbuchautoren und -verlagen eine überzeugende Entscheidungsgrundlage bieten. Die hier in Auszügen vorgestellte Studie ist als ein Schritt in diese Rich- tung gedacht.


Die im Folgenden vorgestellten Ausschnitte einer experimentellen Studie un- terscheiden sich in mehreren Punkten von den bisher publizierten und hier nur kurz angesprochenen empirischen Studien. Zunächst handelt es sich dabei nicht um eine Studie unter Laborbedingungen sondern um eine reguläre Un- terrichtseinheit eines laufenden Wirtschaftsenglischkurses.7 Im Unterschied zu anderen empirischen Erhebungen werden hier bewusst keine künstlichen, häufig dekontextualisierenden Rahmenbedingungen geschaffen, sondern der Metaphernunterricht und auch die anschließende Testung werden in den re- gulären Kurs integriert. Um die Auswertbarkeit der Ergebnisse sicherzustellen und den Einfluss möglicher äußerer Störvariabeln möglichst klein zu halten, wurde bereits im Vorfeld der Kurszusammensetzung auf eine vergleichbare Gruppengröße und die Randomisierung der Kursteilnehmer in Experimental- und Kontrollgruppe geachtet, welche allerdings ausschließlich geordnet nach CEF-Niveaustufen stattfinden konnten. Strukturiert nach wirtschaftlichen Themen, orientiert sich dieser Wirtschaftsenglischkurs nicht an der sprachli- chen Progression der Einzelnen, so dass theoretisch alle CEF-A1 bis CEF-C2- Lerner am gleichen Kurs teilnehmen könnten. Die Vergleichbarkeit der An- zahl der Teilnehmer auf den verschieden CEF-Niveaustufen in den beiden Gruppen konnte jedoch durch die stufenweise Randomisierung gewährleistet werden. Ebenfalls wurde auf die Vergleichbarkeit der Rahmenbedingungen, was Ort und Zeit des stattfindenden Unterrichts anbetrifft, geachtet: der Un- terricht fand für beide Gruppen am gleichen Tag zur gleichen Uhrzeit im